Donald Trump hat eine Klage über 5 Milliarden Dollar gegen JPMorgan Chase und dessen CEO Jamie Dimon eingereicht und behauptet, die Bank habe ihn "debanked", weil er 2021 nach seinem Amtsantritt aus politischen Gründen aus dem Amt schied. Die Klage behauptet, JPMorgan habe Trumps Konten geschlossen, seine Geschäfte gestört und ihn auf eine "Schwarze Liste" gesetzt, die andere Banken warnte, keine Geschäfte mit ihm zu machen.
JPMorgan weist die Vorwürfe zurück und erklärt, dass sie Konten nicht aus politischen Gründen schließen, sondern aufgrund von rechtlichen oder regulatorischen Risiken. Die Bank sagt, sie verteidige sich vor Gericht ¹ ² ³.
Dieser Fall wirft Bedenken hinsichtlich des finanziellen Zugangs auf und ob Banken Dienstleistungen basierend auf politischen Ansichten verweigern können. Trumps Klage argumentiert, dass die Handlungen von JPMorgan eine breitere Branchenpraxis darstellen, Einzelpersonen zu zwingen, ihre politischen Ansichten zu ändern.
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