Breaking: Ledger zielt auf US-IPO mit einer Bewertung von 4 Milliarden Dollar 🚀
Der Krypto-Hardware-Wallet-Riese Ledger bereitet Berichten zufolge in diesem Jahr einen möglichen US-IPO vor, mit dem Ziel einer Bewertung von über 4 Milliarden Dollar, wie aus Quellen hervorgeht, die von den Financial Times zitiert wurden.
Das in Paris ansässige Unternehmen soll mit großen Underwritern wie Goldman Sachs, Jefferies und Barclays zusammenarbeiten. Ledger wurde zuletzt 2023 mit 1,5 Milliarden Dollar bewertet, nachdem es Mittel von Investoren wie True Global Ventures und 10T Holdings eingesammelt hatte.
Dieser Schritt kommt inmitten einer starken Welle von Krypto-IPO-Momentum in den USA. Ein krypto-freundlicheres regulatorisches Umfeld hat bereits Unternehmen wie BitGo ermutigt, an die Börse zu gehen, wobei BitGo kürzlich an der NYSE mit einer Bewertung von 2,1 Milliarden Dollar notiert wurde.
Ledger-CEO Pascal Gauthier hatte im letzten Jahr die IPO-Ambitionen bestätigt und von Rekordumsätzen berichtet, da die Nachfrage nach sicheren Selbstverwahrungslösungen steigt. Zunehmende Hacks und Betrügereien drängen die Nutzer zu Hardware-Wallets, insbesondere nach größeren Vorfällen wie dem Diebstahl von 1,5 Milliarden Dollar bei Bybit.
Laut Chainalysis beliefen sich die kryptobezogenen Diebstähle, Betrügereien und Ausbeutungen im Jahr 2025 auf rund 17 Milliarden Dollar, was einen starken Anstieg im Vergleich zum Vorjahr darstellt und den wachsenden Bedarf an sicherer Lagerung unterstreicht.
Da die Sicherheitsbedenken zunehmen und die öffentlichen Märkte für Krypto-Unternehmen sich wieder öffnen, könnte Ledgers IPO einen weiteren wichtigen Meilenstein für den Selbstverwahrungssektor markieren. Was kommt als Nächstes für Krypto-Listings ⤵️
