- 🚨Anfang der 2000er Jahre, als Robert Kiyosaki bereits eine weltweite Figur dank Vater Reich, Vater Arm war, beschloss er, über Geld hinauszugehen. Er wollte über etwas schreiben, das fast niemand lehrt: wie ein Unternehmer denkt, wenn alles zusammenbricht.

Für dieses Projekt wählte er Donald Trump.

Nicht aus politischen Gründen. Nicht aus Ruhm.

Sondern weil er eine unbequeme Denkweise repräsentierte: die des Unternehmers, der keine Angst vor Risiko, öffentlicher Beurteilung oder Fehler hat.

So entstand Why We Want You to Be Rich, ein Buch, das eine brutale Botschaft klarstellt:

👉 Das System belohnt nicht den Gehorsamen, sondern den, der die Regeln versteht und wagt, sie anzuwenden.

Trump hat immer etwas gesagt, das ihn definiert:

💬 Geld zu verlieren, macht mir keine Angst. Die Denkweise zu verlieren, schon.

Er brach Unternehmen.

Wurde öffentlich bloßgestellt.

Verlor Prestige, Verträge und Vertrauen…

und stand wieder auf.

Für viele ist das Misserfolg.

Für ihn war es Training.

Während andere Unternehmer ihr Image pflegen, hat Trump seine Stürze offenbart, aus dem Chaos verhandelt und etwas Entscheidendes verstanden: Druck ist nicht der Feind, er ist Teil des Spiels.

Deshalb betrachten ihn so viele als außergewöhnlichen Unternehmer.

Nicht wegen des Geldes, das er hat, sondern weil er niemals zuließ, dass eine Niederlage definiert, wer er war.

Die Idee, die er mit Kiyosaki teilt, ist so einfach wie unbequem:

Der Unternehmer sucht nicht nach Sicherheit, sondern nach Kontrolle.

Er flieht nicht vor Problemen, sondern verwandelt sie in Vorteile.

Er definiert sich nicht durch Bilanzen, sondern durch seine Fähigkeit, ins Spiel zurückzukehren.

Das ist der wahre Reichtum, den er sein ganzes Leben lang verteidigte:

🧠 ein Geist, der nicht bricht, wenn alles um ihn herum zu verlieren scheint.

Denn Geld kommt und geht…

aber die Denkweise ist das Einzige, was entscheidet, wer am Tisch bleibt 💰

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