Letzte Woche hat mir ein Fan, der mir schon lange folgt, „Da Shan“, gute Nachrichten gebracht. Das Geld, das er zu Jahresbeginn verloren hat, ist nicht nur vollständig zurückgekommen, sondern sein Konto hat auch fast fünfzig Prozent zugelegt. Als er damals zu mir kam, war sein Zustand miserabel, er hatte Angst zu handeln und wurde nervös, sobald er einen Kauf tätigte.
Die erste Sache, die ich mit ihm gemacht habe, war nicht, die Indikatoren zu beobachten, sondern seine Denkweise zu ändern. Ich habe ihm die Daten und Geldströme, die mein Team täglich überwacht, als „Beweise“ gezeigt, damit er versteht, dass er sich beim Handeln nicht auf sein Gefühl verlassen sollte, sondern auf diese greifbaren Signale.
Die zweite Sache war, Regeln aufzustellen. Ich habe ihm eine eiserne Regel gegeben: Kein Verlust von mehr als 10 % bei einem Handel, und Gewinne sollten zuerst das eingesetzte Kapital zurückholen. Einmal wollte er handeln, bevor der Punkt erreicht war, und ich habe ihn direkt darauf hingewiesen. Das war schmerzhaft, aber er hat es im Gedächtnis behalten.
Letzten Monat haben wir Anzeichen für Kapitalrückflüsse in einem alten Sektor entdeckt und ein Spot-Portfolio aufgebaut. Ich habe ihn gebeten, mit 20 % seines Kapitals zu handeln, der Plan war klar und deutlich formuliert. Während des Prozesses gab es Schwankungen, und er fragte mich, was er tun solle. Ich sagte: „Steht in deinem Plan, ob du jetzt aussteigen solltest?“ Er sagte nein. Also sollte er halten. Nach zwei Wochen stieg der Durchschnitt um über 60 %.
Er sagte, jetzt kann er nachts schlafen, weil er weiß, „warum er kauft“ und „was er tun soll“. Im Markt ist der Unterschied zwischen Kleinanlegern und Großanlegern nie das Geld, sondern wie die Informationen verarbeitet werden und wie streng die Disziplin ist.