#美国加密市场法案延迟 Der US-Senatsausschuss für Bankwesen sollte am 15. Januar 2026 den "Digital Asset Market Clear Act" (CLARITY-Gesetz) prüfen, wurde jedoch aufgrund des Rückzugs der Unterstützung durch die Kryptowährungsbörse Coinbase gezwungen, die Diskussion zu verschieben. Das Gesetz zielt darauf ab, die regulatorischen Befugnisse der SEC und der CFTC in Bezug auf digitale Vermögenswerte zu klären, aber der zentrale Streitpunkt konzentriert sich auf die Bestimmung zur Begrenzung von Erträgen aus Stablecoins: Es ist verboten, dass Börsen ihren Nutzern Zinsbelohnungen für das Halten von Stablecoins anbieten, was das Geschäftsmodell von Coinbase, das jährlich 1,4 Milliarden Dollar an Zinsen einbringt, direkt gefährdet. Traditionelle Banken sind besorgt, dass solche Praktiken als "hohe Zinsen für Einlagen" angesehen werden, während die Kryptoindustrie der Meinung ist, dass die Einschränkungen die Wettbewerbsfähigkeit von DeFi schwächen und dazu führen werden, dass der US-Regulierungsrahmen hinter den internationalen Märkten zurückbleibt. Die Version des Ausschusses für Landwirtschaft des Senats, das "Digital Commodities Consumer Protection Act", konzentriert sich auf die Regulierung des CFTC über den Spotmarkt, aber es gibt weiterhin Meinungsverschiedenheiten zwischen den beiden Parteien über die Aufteilung der Zuständigkeiten zwischen SEC und CFTC sowie über die Anforderungen an tokenisierte Wertpapiere. Die Verzögerung des Gesetzes könnte dazu führen, dass die USA im Jahr 2026 einer der wenigen wichtigen Märkte ohne klare Regeln für die Krypto-Regulierung werden, und der Bitcoin-Preis ist bereits auf etwa 95.000 Dollar gefallen.
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