Als unabhängiger Musiker verstehe ich den Schmerz nur zu gut: Wenn ein Song veröffentlicht wird, ist es, als ob er ins Bodenlose fällt, die Lizenzgebühren werden von der Plattform geschluckt, und am ärgerlichsten ist, dass jemand deine Musik verwendet und du es nicht einmal weißt.
Erst als ich an einem internen Testprojekt für Musiker von VANRY teilnahm, erkannte ich, dass Blockchain so „unblockchain“ sein kann. Sie haben keine komplizierten Konzepte gemacht, sondern etwas ganz Praktisches getan: jedem Song eine „Identität“ gegeben. Dank der Technologie von VANRY erhält mein Werk eine einzigartige digitale Identität, von der Demo bis zur Masteraufnahme, jede Autorisierung, Wiedergabe und kommerzielle Nutzung kann automatisch verfolgt und in der Kette aufgezeichnet werden.
Was bedeutet das? Mein Werk ist nicht mehr „einmal kaufen“. Werbetreibende nutzen meine Musik als Hintergrund, die Lizenzgebühren werden automatisch über Smart Contracts auf meine Geldbörse verteilt; Fans kaufen meine digitale Sammlerausgabe, jedes Mal, wenn ich eine kleine „Tantieme“ erhalte. Am meisten berührt mich das Gefühl, „gesehen zu werden“ – wo meine Musik hingeht, von wem sie geliebt wird, ist alles klar.
Es geht nicht nur darum, ein bisschen mehr Geld zu verdienen, sondern darum, dass Musiker endlich würdevoll von ihren Werken leben können. Mein Werk hat nun einen eigenen Lebensweg.
