Ein Gründer hat sein Unternehmen für 1,7 Milliarden Dollar verkauft—
und anstatt alles zu behalten, teilte er 240 Millionen Dollar mit 540 Mitarbeitern.
Keine Aktienklippen.
Keine Vesting-Pläne.
Kein "vielleicht irgendwann."
Eiskaltes Bargeld.
Hypotheken weg.
Studienkredite gelöscht.
Finanzielle Freiheit freigeschaltet—für das Leben, für einige.
Während viele Führungskräfte behaupten, Gehaltserhöhungen seien "unmöglich," bewies dieser Leiter etwas anderes:
Es ging nie um Bezahlbarkeit.
Es ging um Prioritäten.
Das war kein PR-Stunt.
Es war keine Wohltätigkeit.
Es war eine bewusste Entscheidung.
So sieht wahre Führung aus.

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