In der vergangenen langen Zeit, auf @Polkadot Network entwickelt, bedeutet eine Sache: Zuerst eine Kette aufbauen, dann über Produkte sprechen. Du musst die zugrunde liegende Architektur verstehen, Core beantragen, Pallet entwerfen und komplexe Cross-Chain-Logik behandeln. Bevor man wirklich anfängt, „Produkte zu machen“, hat die Einstiegshürde bereits viele Entwickler abgeschreckt.
Die Einführung des Polkadot Hub verändert gerade alles.
Mit der bevorstehenden Einführung von nativen Smart Contracts wechselt Polkadot von „Infrastruktur zuerst“ zu einer neuen Phase: Entwicklern zu ermöglichen, direkt an reale Benutzer zu richten, Produkte schnell zu erstellen, iterieren und zu validieren.
Das ist nicht nur „eine weitere Smart Contract-Plattform“, sondern eine tiefere Wende, weg von TPS, weg von Leistung, hin zu Produkt, Erfahrung und echter Akzeptanz.
In einem kürzlichen exklusiven Interview mit PolkaWorld haben wir den CEO und Mitbegründer von Papermoon, Alberto, eingeladen, um eingehend zu diskutieren:
- Warum ist „EVM unterstützen“ nicht mehr die Kernkompetenz von Smart Contract-Plattformen?
- Wie verwandelt der Polkadot Hub XCM von einem Cross-Chain-Tool in eine ökologische Zusammenarbeitsebene?
- Hat die jahrelang angesammelte zugrunde liegende Technologie endlich die Chance, sich in ein wirklich benutzerfreundliches Produkterlebnis zu verwandeln?
- Und was ist der größte Hindernis, bevor Web3 eine breite Akzeptanz erreicht?
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