Die Bewertung des Potenzials eines Infrastrukturprojekts darf sich nicht nur auf den aktuellen Tokenpreis stützen, sondern muss auch die "Erweiterungskosten" des Netzwerks berücksichtigen. In dieser Dimension zeigt Walrus eine völlig andere Wachstumslogik als der vorherige Speicher-Marktführer Filecoin.

Die Netzwerksicherheit von Filecoin hängt von komplexem verpacktem Computing ab, was die Betreiber von Knoten zwingt, hohe Summen in spezialisierte Mining-Geräte und GPUs zu investieren. Dieses "kapitalintensive" Modell führt zu extrem hohen Eintrittsbarrieren und schränkt die natürliche Expansionsgeschwindigkeit des Netzwerks ein. Im Gegensatz dazu hat Walrus durch den Red Stuff-Algorithmus und das Outsourcing des Konsenses von Sui die schwere Berechnungsbelastung vollständig abgelegt.

Die Knoten von Walrus können auf Standardservern oder sogar auf zukünftiger Verbrauchshardware betrieben werden. Diese "Light Node"-Architektur bedeutet: niedrigere Betriebskosten (OPEX): Knoten sind profitabel und müssen nicht auf nicht nachhaltige hohe Inflationssubventionen angewiesen sein.

Schnellerer Grad der Dezentralisierung: Die niedrige Eintrittsbarriere ermöglicht ein exponentielles Wachstum der globalen Knotenanzahl und den schnellen Aufbau eines widerstandsartigen verteilten Netzwerks.

In den Augen der Kapitalmärkte genießt Walrus mit seinem hochmargigen, leichtgewichtigen Expansionsmodell oft eine höhere Bewertungsprämie. Es repräsentiert den Paradigmenwechsel der Web3-Infrastruktur von "Hardware stapeln" zu "Algorithmen zusammenstellen".

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