Warum Harvard wie die Reichen investiert (und den Studenten sagt, sie sollen Jobs bekommen)
Harvard sagt den Studenten, sie sollen Jobs bekommen.
Harvards Stiftung kauft Holz, Private Equity, Ackerland, Öl und Immobilien.
Lass das sacken.
Studenten schließen mit 100.000 Dollar Schulden ab, ausgebildet um Angestellte zu sein.
Harvard investiert über 50 Milliarden Dollar wie ein Family Office.
Zwei Lektionen.
Zwei völlig verschiedene Spiele.
Im Unterricht lehren sie:
- Stabile Karrieren
- Qualifikationen
- Gehälter
- Altersvorsorgekonten
Im Stiftungsbüro kaufen sie:
- Cashflow-erzeugende reale Vermögenswerte
- Illiquide Investitionen
- Inflationsabsicherungen
- Langfristige asymmetrische Wetten
Harvard investiert nicht in:
Indexfonds
Zieltermin-Rentenpläne
"Diversifizierte" Investmentfonds
Warum?
Weil Universitäten etwas verstehen, was Studenten nicht beigebracht wird:
Einkommen ist fragil. Vermögenswerte bestehen.
Ein Job hängt von folgendem ab:
- Die Wirtschaft
- Deiner Gesundheit
- Dein Chef
- Technologie ersetzt dich nicht
Holz kümmert sich nicht.
Ackerland kümmert sich nicht.
Infrastruktur kümmert sich nicht.
Harvards Stiftung denkt in Generationen.
Studenten lernen, in Gehältern zu denken.
Hier ist das echte Geheimnis:
Universitäten wollen keine finanziell freien Absolventen.
Sie wollen, dass sie beschäftigungsfähig sind.
Beschäftigungsfähige Menschen:
- Steuern zahlen
- Später spenden
- Hinterfrage nicht das System
Finanziell freie Menschen stellen unbequeme Fragen.
Deshalb wird persönliche Finanzen nicht gelehrt.
Deshalb wird Investieren in "den Markt" abstrahiert.
Deshalb wird Risiko als etwas dargestellt, das man vermeiden sollte.
Doch Harvard geht massive Risiken ein.
Das ist nicht die Art, die Studenten machen dürfen.
Die gleiche Institution.
Zwei Regelbücher.
Wenn das, was sie lehren, funktionieren würde, würden sie auf die gleiche Weise investieren.
Das tun sie nicht.
Das sollte dir alles sagen.



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