In diesem Kreis wurden viele Kernbegriffe schwer missverstanden. Wenn die Leute Dusk hören, ist die erste Reaktion oft: „Oh, das macht Privatsphäre, ähnlich wie Monero?“

Großer Irrtum. Aus der Sicht institutioneller Investoren wird das, was Dusk tut, nicht als Privatsphäre (persönliche Privatsphäre) bezeichnet, sondern als Vertraulichkeit (Geschäftsgeheimnis). Diese beiden Begriffe unterscheiden sich grundlegend.

Privatsphäre dient oft dazu, Geld zu verstecken, damit es nicht gesehen wird, was im Auge der Regulierung eine Grauzone ist. Vertraulichkeit hingegen dient dem Schutz von Geschäftsdaten, um zu verhindern, dass sie von Wettbewerbern genutzt werden.

Stellen Sie sich vor, wenn der Standort eines Hedgefonds vollständig transparent ist, wie kann er dann noch handeln? Jede Positionseröffnung würde vom Markt angegriffen.

Das wahre Problem, das Dusk löst, ist: Wie können Unternehmen auf der Blockchain zusammenarbeiten, ohne ihre eigenen Karten zu offenbaren?

Dusk nutzt die Zero-Knowledge-Proof-Technologie und führt im Wesentlichen eine „Vertraulichkeitsschicht“ in die Blockchain ein. Auf dieser Ebene können Transaktionen verifiziert werden, aber die Daten sind nach außen abgeschottet.

Wenn Sie in Dusk's Browser diese verschlüsselten Transaktionen sehen, denken Sie bitte nicht, dass es sich um illegales Geld handelt, das der Regulierung entkommt; es könnte die zukünftige Nasdaq sein, die auf der Blockchain läuft.

Wenn Sie den Unterschied zwischen „Privatsphäre“ und „Vertraulichkeit“ verstanden haben, wissen Sie, warum die Bewertung von Dusk hundertmal höher ist als die traditioneller Privatsphäre-Coins. Dies ist das einzige Ticket zur Geschäftswelt.

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