Es gibt eine sehr kontraintuitive, sogar ein wenig beängstigende Wahrheit: Die überwiegende Mehrheit der bestehenden öffentlichen Blockchains ist in der EU tatsächlich "illegal".

Warum sage ich das? Weil die Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) der EU eindeutig vorschreibt, dass Nutzer das "Recht auf Vergessenwerden" (d.h. das Recht auf Löschung von Daten) besitzen.

Aber was ist das Kernmerkmal der Blockchain? Es ist "unveränderlich, dauerhaft gespeichert". Das führt zu einem Dilemma: Unternehmen trauen sich nicht, öffentliche Blockchains zu verwenden, denn sobald Kundendaten auf die Blockchain gelangen, bedeutet das eine permanente Gesetzesverletzung, die mit hohen Geldstrafen verbunden ist. Das ist auch der Hauptgrund, warum Dusk existiert.

Wie löst Dusk dieses Dilemma? Die Antwort liegt in seiner zugrunde liegenden - Zero-Knowledge-Beweis.

In der Architektur von Dusk wurden sensible Daten (wie persönliche Identität, finanzielle Details) niemals wirklich auf die Blockchain gebracht; es wurde nur ein "mathematischer Beweis" auf die Kette gelegt. Da die Daten nicht auf der Kette sind, gibt es kein Problem mit der Speicherung in Verletzung der Vorschriften, was das Risiko der DSGVO perfekt umgeht.

Deshalb sage ich, dass Dusk derzeit eine der wenigen perfekten Anpassungen an das EU-Recht ist, Layer 1 öffentliche Blockchain. Mit dem Inkrafttreten der Compliance-Kontrollen im Jahr 2026 werden diejenigen öffentlichen Blockchains, die nackt dastehen, Kopfschmerzen bekommen, während Dusk der einzige Zufluchtsort für europäische Unternehmen werden wird. Das ist der Compliance-Bonus, den Geopolitik und Recht mit sich bringen, und auch der tiefste Burggraben von Dusk.

#dusk @Dusk $DUSK