Bloomberg Intelligence-Stratege Mike McGlone hat seine langfristige Perspektive auf Bitcoin und den breiteren Kryptowährungsmarkt überarbeitet und schlägt vor, dass Investoren in den Markt-Rallys im Jahr 2026 in Betracht ziehen sollten, zu verkaufen. Laut Cointelegraph glaubt McGlone, dass sich die Faktoren, die Bitcoin einst zu einer attraktiven Investition gemacht haben, grundlegend verändert haben. Ursprünglich als knappe und disruptive Anlage angesehen, ist Bitcoin jetzt Teil eines überfüllten und spekulativen Ökosystems geworden. Es ist zunehmend mit Aktien korreliert und unterliegt denselben makroökonomischen Kräften, die traditionelle Märkte beeinflussen.

McGlone zieht Vergleiche zu früheren Marktspitzen, wobei er übermäßige Spekulation, die Genehmigung von börsengehandelten Fonds (ETFs) und historisch niedrige Volatilität als potenzielle Warnsignale hervorhebt. Er argumentiert, dass Bitcoin von einem Schutz gegen das Finanzsystem zu einem integralen Bestandteil davon geworden ist, was seine Rolle und seinen Einfluss verändert. Die Diskussion geht über Kryptowährungen hinaus, da McGlone einen düsteren makroökonomischen Ausblick für Aktien, Rohstoffe und Edelmetalle präsentiert. Er weist darauf hin, dass der jüngste Anstieg von Gold möglicherweise nicht Stärke anzeigt, sondern vielmehr eine zugrunde liegende Instabilität signalisiert.

McGlone betont, dass wenn unkonventionelle Vermögenswerte wie Gold beginnen, andere zu übertreffen, es ein Signal für Investoren ist, aufmerksam zu werden. Für weitere Einblicke in McGlones Perspektive auf den möglichen Rückgang von Bitcoin und die Indikatoren, die er überwacht, können die Zuschauer das vollständige Interview auf dem offiziellen YouTube-Kanal von Cointelegraph ansehen.