🚨 Die US-Verschuldung nähert sich einer Refinanzierungs-Klippe 🚨

Die USA steuern auf eine Schuldenrollover-Krise zu, wie sie seit Jahrzehnten nicht mehr gesehen wurde, und sie könnte Liquidität aus dem gesamten Finanzsystem abziehen – was sich auf Aktien, Krypto und andere risikobehaftete Anlagen auswirkt. 💥

Wichtige Punkte:

26% der Bundesverschuldung läuft im nächsten Jahr aus – das sind ungefähr 10 Billionen Dollar, die refinanziert werden müssen.

Das geschieht zu ~3,75% Zinsen, ein riesiger Anstieg im Vergleich zu den nahezu null Prozent Kreditkosten von 2020.

Um die kurzfristigen Zinskosten zu begrenzen, stützt sich das Finanzministerium auf kurzfristige Emissionen, was im Wesentlichen das Problem auf die lange Bank schiebt.

Die Märkte preisen in diesem Jahr zwei Zinssenkungen der Fed ein, aber das wird den zugrunde liegenden Liquiditätsdruck nicht beseitigen.

Warum es wichtig ist:

Die Refinanzierung zu höheren Zinsen absorbiert Liquidität und lässt weniger Kapital für risikobehaftete Anlagen. Diese Dynamik kann:

Das Aufwärtspotenzial bei Aktien, Krypto und spekulativen Märkten begrenzen

Zu einer bandgebundenen oder unterdrückten Performance in den nächsten 12–24 Monaten führen

Positive Wirtschaftsdaten überlagern – Liquidität, nicht Stimmung, treibt die Märkte

Großes Bild:

Wenn sich eine starke Regierungsrefinanzierung mit erhöhten Zinssätzen überschneidet, zeigt die Geschichte, dass sie tendenziell die Performance von risikobehafteten Anlagen einschränkt. Ignorieren des makroökonomischen Liquiditätsrisikos könnte sich jetzt für Investoren als kostspielig erweisen.

💡 Fazit:

Das makroökonomische Liquiditätsrisiko ist wieder im Rampenlicht. Märkte drehen sich nicht nur um Daten oder Stimmung – sie drehen sich um Cashflows. Achten Sie darauf.

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