In der RWA (Real World Assets) Spur schreit jeder nach 'institutionellem Einstieg', aber niemand ist bereit, eine peinliche Tatsache zuzugeben: Institutionen wagen es einfach nicht, 'nackt' auf Ethereum zu 'laufen'. Wall Street-Riesen können es nicht akzeptieren, dass ihre Bestandsdaten und Handelsstrategien für jeden on-chain sichtbar sind; es geht dabei nicht nur um Geschäftsgeheimnisse, sondern auch darum, zu verhindern, dass sie von quantitativen Robotern überholt werden. Die aktuellen öffentlichen Chains verfolgen extreme Transparenz, die genau das größte Hindernis für den großflächigen Kapitalzugang zur traditionellen Finanzwelt (TradFi) darstellt. Die Wertlogik von DUSK liegt in seiner präzisen Positionierung innerhalb dieser ökologischen Nische: Es bietet die einzige Lösung für 'Compliance-Privatsphäre'. Durch die selbstentwickelte Zero-Knowledge Proof (ZKP)-Technologie ermöglicht DUSK, dass Handelsdaten on-chain verschlüsselt werden – bekannt als das 'dark pool'-Modell. Institutionen können mit ruhigem Gewissen handeln, weil Gegenparteien und Privatanleger ihre Karten nicht sehen können; jedoch sind diese Transaktionen mathematisch vollständig prüfbar, wenn die Aufsichtsbehörden Audits durchführen müssen. Dieses Gleichgewicht von 'Privatsphäre und Compliance' ist etwas, das allgemeine öffentliche Chains nicht erreichen können. Denken Sie nicht, dass dies nur ein Hirngespinst ist; die Zusammenarbeit zwischen DUSK und der regulierten niederländischen Börse NPEX ist ein solider Beweis. Wenn Wertpapiere im Wert von 300 Millionen Euro tatsächlich auf DUSK laufen, wird der Markt verstehen: Im Schachspiel der konformen Finanzen ist DUSK, mit Lizenzen und Privatsphäre-Technologie, die einzige 'Infrastruktur'. #dusk $DUSK @Dusk $DUSK

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