Wenn Menschen zum ersten Mal in Web3 eintreten, bemerken sie normalerweise Token, Wallets und Handelsplattformen. Was oft unsichtbar bleibt, ist die Infrastruktur, die leise im Hintergrund arbeitet. Doch jede dezentrale Anwendung hängt von einem Kernelement ab: Daten.
Bilder, Videos, NFT-Metadaten, Smart-Contract-Dateien, Spielressourcen und KI-Datensätze müssen irgendwo gespeichert werden. Während Blockchains hervorragend für Sicherheit und Transparenz sind, sind sie nicht darauf ausgelegt, große Datenmengen effizient zu speichern. On-Chain-Speicher ist teuer und langsam, weshalb die meisten Web3-Produkte auf externe Datenschichten angewiesen sind.
Hier wird dezentraler Speicher entscheidend.
Walrus konzentriert sich auf diesen übersehenen Teil des Ökosystems. Sein Ziel ist es, Anwendungen zu helfen, Daten über verteilte Netzwerke anstelle von zentralen Servern zu speichern und abzurufen. Durch die Verbreitung von Daten über mehrere Knoten hinweg zielen dezentrale Speichersysteme darauf ab, die Widerstandsfähigkeit, Verfügbarkeit und langfristige Zuverlässigkeit zu verbessern.
Eine starke Speicherinfrastruktur unterstützt viele Anwendungen aus der realen Welt. NFT-Plattformen sind darauf angewiesen, um Mediendateien zu bewahren. Blockchain-Spiele erfordern schnellen Zugriff auf große Vermögenswerte. KI-gesteuerte Anwendungen benötigen zuverlässige Datensätze. Soziale Plattformen und digitale Archive sind auf Speichersysteme angewiesen, die Inhalte ohne zentrale Kontrolle schützen können.
Über Projekte wie Walrus zu lernen, hilft den Menschen, Web3 klarer zu verstehen. Blockchain geht nicht nur um Finanzen oder Spekulation. Es geht auch darum, einen vollständigen Technologiestack aufzubauen, in dem Netzwerke, Berechnung und Daten zusammenarbeiten. Mit dem Wachstum des Ökosystems werden infrastrukturfokussierte Projekte voraussichtlich eine wichtige Rolle bei der Gestaltung skalierbarer und zuverlässiger dezentraler Anwendungen spielen.
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