Wenn der Hund des Bodens Geld verliert, sei nicht zu schnell dabei, dir selbst die Schuld zu geben. Oft ist das nur das normale Ergebnis von Wahrscheinlichkeit und Marktschwankungen und bedeutet nicht, dass du unfähig bist. Überlege dir genau, was der Grund für den Verlust war: war es ein Fehler in der Einschätzung, ein Ausführungsproblem oder war es eine Position, die von vornherein riskant war? Wenn es ein Methodenproblem ist, ändere die Methode. Wenn es ein Wahrscheinlichkeitsproblem ist, betrachte es als Lehrgeld, lass nicht zu, dass Emotionen dich fressen und deine ursprünglich korrekten Entscheidungen beeinflussen. Wenn du Geld verdienst, denke auch nicht sofort, dass du der Gott des Marktes bist. Du musst unterscheiden, ob deine Strategie wirklich langfristig effektiv ist oder ob du einfach nur zur richtigen Zeit auf den fahrenden Zug aufgesprungen bist. Lass dich nicht von ein oder zwei Gewinnen dazu verleiten, deine Position zu vergrößern oder überall damit zu prahlen; solche Emotionen können dazu führen, dass du beim nächsten Mal schneller verlierst. Der Schlüssel ist, jede Gewinn- und Verlusttransaktion als eine Aufzeichnung zu betrachten und nicht als Urteil über deinen Selbstwert. Das Ergebnis ist nur eine Stichprobe; wichtig ist, ob du es beim nächsten Mal besser machen kannst. So wird dein Mindset nicht vom Markt beeinflusst.
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