Die von der Regierung beschlagnahmten Bitcoins sind tatsächlich verschwunden?
Die Staatsanwaltschaft in Gwangju, Südkorea, hat kürzlich während der Überprüfung beschlagnahmter Vermögenswerte festgestellt, dass die Bitcoins verschwunden sind. Die privaten Schlüssel dieser Bitcoins wurden gewöhnlich auf einem USB-Stick aufbewahrt.
Der Grund ist, dass ein Beamter während der Überprüfung versehentlich auf eine Phishing-Website geklickt hat, was zum Verlust der privaten Schlüssel führte und die Vermögenswerte transferiert wurden. Insider berichten, dass der geschätzte Wert nahe 700 Milliarden Won liegt, was etwa 48 Millionen US-Dollar entspricht.