đȘ Deutsche Ăkonomen drĂ€ngen darauf, Gold aus den US-LagerrĂ€umen zurĂŒckzubringen.
Prominente deutsche Ăkonomen und Gesetzgeber fordern Berlin auf, einen groĂen Teil seiner nationalen Goldreserven, die in den LagerrĂ€umen der US-Notenbank gelagert sind, zurĂŒckzufĂŒhren, und zwar unter Berufung auf geopolitische Risiken sowie Bedenken hinsichtlich strategischer UnabhĂ€ngigkeit angesichts der steigenden Spannungen mit Washington und der unvorhersehbaren US-Politik.
Wichtige Fakten:
đ©đȘ Deutschlands Goldreserven: ZweitgröĂte der Welt; etwa ein Drittel (~1.236âŻTonnen) in NewâŻYork gelagert.
đ° Wert auf dem Spiel: ~âŹ164âŻMilliarden an Goldbarren könnten repatriiert werden.
â ïž Treiber: Bedenken hinsichtlich geopolitischer StabilitĂ€t und unvorhersehbarer US-Politik unter PrĂ€sident Trump.
đïž Politische Stimmen: Die Forderungen kommen von Ăkonomen, Mitgliedern des Verteidigungsausschusses des EuropĂ€ischen Parlaments und FĂŒhrungskrĂ€ften der Steuerzahlervertretung.
Experteneinsicht:
Die Debatte spiegelt umfassendere Fragen zur strategischen finanziellen SouverĂ€nitĂ€t wider â ob es in der heutigen sich verĂ€ndernden geopolitischen Landschaft sinnvoll bleibt, lebenswichtige Vermögenswerte im Ausland zu lagern. WĂ€hrend einige Experten die Repatriierung als Möglichkeit zur Risikominderung sehen, warnen andere, dass dies die diplomatischen Spannungen eskalieren könnte.
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