Der Nationale Wohlstandsfonds Russlands hat einen signifikanten Rückgang seiner Goldreserven erlebt, da seit Mai 2022 fast 71% seines Goldes verkauft wurden. Der Fonds hielt im Mai 2022 554,9 Tonnen Gold, aber diese Zahl ist bis zum 1. Januar 2026 auf nur noch 160,2 Tonnen gesunken. Die liquiden Mittel, einschließlich Yuan und Gold, belaufen sich jetzt auf 4,1 Billionen Rubel.

Analysten warnen, dass das finanzielle Sicherheitsnetz Russlands schnell schrumpft, was potenziell seine Fähigkeit schwächen könnte, Infrastruktur, soziale Programme und sogar militärische Operationen zu finanzieren. Wenn die Ölpreise und der Rubel stabil bleiben, könnte Russland in diesem Jahr weitere 60% des verbleibenden Fonds abziehen, wodurch das Land gefährlich dünne Reserven hat.

Der Ausverkauf wirft Fragen zur langfristigen finanziellen Stabilität Russlands und seiner Fähigkeit auf, wirtschaftliche Herausforderungen zu bewältigen. Angesichts der westlichen Sanktionen und der fallenden Ölpreise wird die finanzielle Situation Russlands zunehmend prekär ¹ ² ³.

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