US Wirtschaftsfaktoren: Die private Sektoraktivität der Eurozone zeigte im Januar ein stetiges Wachstum, was den Euro unterstützte. In der Zwischenzeit fiel der U.S. Dollar Index (DXY) am Freitag, den 23. Januar, auf ein Vier-Wochen-Tief von fast 97.91, aufgrund gemischter US-Wirtschaftsdaten und politischer Unsicherheit.

Ausblick: Die allgemeine Marktentwicklung für die mittelfristige Perspektive begünstigt einen höheren EUR/USD-Kurs, wobei einige Prognosen darauf hindeuten, dass das Paar 1.20 oder höher im Jahr 2026 erreichen könnte.