Fortschritte in Richtung einer Indien-EU-Freihandels- und Sicherheitspartnerschaft

Indien und die Europäische Union haben bedeutende Fortschritte in Richtung eines umfassenden Freihandelsabkommens (FHA) sowie einer breiteren strategischen und sicherheitspolitischen Partnerschaft erzielt. Jüngste hochrangige Engagements signalisieren Fortschritte bei der Lösung langanhaltender Unterschiede in Bezug auf Zölle, Marktzugang, digitalen Handel, Nachhaltigkeitsstandards und geistiges Eigentum. Neben dem Handel verstärken beide Seiten die Zusammenarbeit in den Bereichen Verteidigung, maritime Sicherheit, Terrorismusbekämpfung und resiliente Lieferketten, was die gemeinsamen Bedenken über geopolitische Instabilität und eine übermäßige Abhängigkeit von begrenzten Märkten widerspiegelt. Die Partnerschaft steht auch im Einklang mit der Indo-Pazifik-Strategie der EU und Indiens Ziel, wirtschaftliche und strategische Partnerschaften zu diversifizieren. Wenn sie finalisiert wird, könnte das Abkommen zwei große Wirtschaftsblöcke verbinden, Investitionen ankurbeln, die technologische Zusammenarbeit verbessern und regelbasierter globaler Handel in einer Zeit wachsender Protektionismus stärken.

Fazit:

Eine Indien-EU-Freihandels- und Sicherheitspartnerschaft hat das Potenzial, zu einem Grundpfeiler globaler wirtschaftlicher Stabilität und strategischer Zusammenarbeit zu werden, von dem beide Seiten in einer sich schnell verändernden internationalen Ordnung profitieren.

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