New Scientist hat die Umweltdebatte über Bitcoin neu entfacht und BTC als "eine große Katastrophe für die Umwelt" bezeichnet. Die Publikation kritisierte den Energieverbrauch des Minings, den begrenzten Nutzen und die Links zum Dark Web. In ihrem Podcast Die 5 schlechtesten Ideen des 21. Jahrhunderts argumentierte die Reporterin Leah Crane, dass Bitcoin "eine kolossale Menge an Rechenleistung" verbraucht und verglich die Investition in BTC mit dem Kauf von Pokémon-Karten. Doch die Krypto-Befürworter Alex Gladstein und Daniel Batten entgegneten, dass Daten zeigen, dass Miner zunehmend erneuerbare und Abfallenergie nutzen. Fallstudien heben Wasserkraft, abgefackeltes Gas und Solarprojekte hervor, die nachhaltiges Mining vorantreiben. Bitcoin bleibt trotz Kontroversen widerstandsfähig und handelt nahe $88,932, was einem Rückgang von 0,9 % in 24 Stunden entspricht. Die Einzelhandelsstimmung auf Stocktwits blieb bärisch mit normalem Geplauder. Die Umweltdebatte intensiviert sich weiter.👀👀👀💰🚀🚀💪💪🤑🤑🤑#GrayscaleBNBETFFiling #WEFDavos2026 #BTC100kNext?
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