Was macht der Riesenwal? Warum schaue ich mir die "Entschuldung" von WAL in letzter Zeit an!
Wenn viele Menschen von "Riesenwal reduziert" hören, ist die erste Reaktion, dass es fallen wird.
Aber ich ziehe es vor, es als ein altes Sprichwort zu verstehen: Es ist nicht bärisch, sondern Risiko zu kontrollieren.
Die on-chain Daten von WAL sind sehr klar:
Große Mittel reduzieren Leverage, verringern Long-Positionen, das Verhältnis von Long zu Short sinkt, aber es gibt keinen kollektiven Verkauf.
Es ist eher wie eine Standardoperation in einem Schockbereich – zuerst das Risiko senken, dann auf die Richtung warten.
Interessanterweise ist das Handelsvolumen nicht zusammengebrochen.
Was bedeutet das? Es bedeutet, dass die von den Riesenwalen freigesetzten Chips vom Markt aufgefangen wurden.
Im Grunde genommen ist es "Riesenwal passt das Portfolio an, Kleinanleger übernehmen".
Mein persönlicher Umgang ist ganz einfach:
Nicht verfolgen, nicht auf Durchbrüche wetten, sondern in der Spanne von 0.157–0.158 in Portionen ein wenig kaufen.
Nicht, weil ich die kurzfristige Erhöhung besonders positiv sehe, sondern weil dieser Preis ein besseres Preis-Leistungs-Verhältnis bietet.
Es gibt nur ein echtes Signal:
Wenn ich später sehe, dass der Riesenwal wieder Long geht und der Preis über 0.161 steht,
dann ist der Moment, um mit dem Trend zu gehen.
Fazit in einem Satz:
Lass dich nicht von "Riesenwal reduziert" abschrecken, kläre zuerst, ob er um sein Leben rennt oder die Position wechselt.

