Wie können Kleinanleger mit den WAL-Walen umgehen? Ich achte nur auf drei Dinge!
Ich platziere keine Aufträge mit den Walen, aber ich beobachte die Richtung, in die sie gehen.
Erstens, ob sie ihre Hebelwirkung reduzieren.
Wenn sie aktiv das Risiko senken, und nicht liquidiert werden, bedeutet das oft eine Seitwärtsbewegung, nicht einen einseitigen Rückgang.
Zweitens, ob der Preis wichtige Niveaus hält.
Für WAL liegt bei 0,157 der Unterstützungsbereich und bei 0,161 der Widerstandsbereich.
Wenn die Unterstützung nicht bricht, bin ich eher bereit, günstig zu kaufen;
Wenn der Widerstand nicht bricht, werde ich auf keinen Fall nachjagen.
Drittens, wohin die Chips nach dem Halt gehen.
Werden sie weiter gehalten oder sofort zurück auf den Markt geworfen?
Wenn die übernommenen Chips anfangen, verpfändet zu werden oder die Umlaufmenge verringert wird, dann ist das ein "gesundes Übernehmen".
Meine Strategie war immer sehr konservativ:
Kleine Positionen in niedrigen Bereichen schrittweise testen,
keine hohen Hebel, keine Wette auf eine einzige K-Linie.
In einem Markt, der von Walen dominiert wird,
hat der Kleinanleger nur einen echten Vorteil – er kann lange überleben.
Lange überleben, die Chancen werden natürlich auf dich zukommen.