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WENN SILBER $130 ERREICHT, STEHT DAS ALTEN BANKENSYSTEM UNTER ERHEBLICHEM STRESS

Silber hat offiziell zum ersten Mal in der Geschichte $100 pro Unze überschritten.

Was die meisten Menschen jedoch übersehen, ist, dass der echte Markt Silber nicht mehr auf die gleiche Weise bewertet.

Es gibt jetzt eine klare und wachsende Diskrepanz zwischen Papierpreisen und physischer Realität.

PHYSISCHER VS PAPIER SILBERPREIS

Vereinigte Staaten (COMEX Papierpreis) → Rund $100 pro Unze

Japan (Physischer Markt) → Rund $145 pro Unze

China (Physischer Markt) → Rund $140 pro Unze

VAE (Physischer Markt) → Rund $165 pro Unze

Dies stellt eine Abweichung von 45% bis 80% zwischen Papierverträgen und tatsächlichen physischen Clearing-Preisen dar.

In einem gesunden und funktionierenden Markt würde Arbitrage diese Lücke schnell schließen.

Die Tatsache, dass dies nicht geschehen ist, ist das wichtigste Signal.

Es deutet auf eine klare Sache hin:

Der Papier-Silbermarkt ist strukturell begrenzt.

WARUM DER COMEX-PREIS GEDÄMPFT BLEIBT

Der Hauptgrund ist die Exposition.

Große Edelmetallbanken halten große Netto-Short-Positionen in Silberderivaten.

Sie müssen nicht warten, bis Silber $200 erreicht, um Probleme zu bekommen.

Wenn Silber einfach dorthin zurückkehrt, wo die physische Nachfrage bereinigt wird, etwa $130 bis $150:

• Mark-to-Market-Verluste beschleunigen sich rapide

• Milliardenverluste belasten die Bilanzen

• Tier-1-Kapitalquoten geraten unter Druck

An diesem Punkt geht es nicht mehr um den Handel.

Es geht um Überleben und Risikobegrenzung.

DER MECHANISMUS, DER DAS SYSTEM BRICHT$XRP

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