🇩🇪 NIEDERLANDE SCHLÄGT STEUER AUF UNREALISIERTE GEWINNE VOR – EINE VERMÖGENSSTEUER

Die Niederlande bringen einen wegweisenden Steuer-Vorschlag vor: Jährliche Besteuerung unrealisierten Kapitalgewinne ab 2028 – anwendbar auf Bitcoin, Aktien und alle investierbaren Vermögenswerte.

Was das bedeutet:

Steuerpflicht jedes Jahr – unabhängig davon, ob Sie verkaufen

Papiergewinne werden steuerpflichtige Ereignisse

Geschätztes Ziel: €2.3B – $2.7B an jährlichen Einnahmen

Umfang: Deckt alle Vermögenswerte ab, nicht nur Krypto

Warum dies ein gefährlicher Präzedenzfall ist:

Dies ist keine Kapitalertragssteuer mehr – es ist eine Vermögensteuer

Zwingt Liquidationen, um Steuerrechnungen selbst in schwachen Märkten zu decken

Könnte Kapitalflucht und Arbitrage bei der Vermögensstandortwahl auslösen

Könnte von anderen EU-Staaten übernommen werden, die unter fiskalischem Druck stehen

Marktauswirkungen:

Erhöhter Verkaufsdruck in der Nähe von Steuerberichtsfristen

Beschleunigter Wechsel zu steuerlich begünstigten Jurisdiktionen

Schub für datenschutzfördernde und Off-Chain-Vermögenslösungen

Politisches Risiko steigt für in der EU ansässige Krypto-Inhaber

Dies ist nicht nur eine niederländische Geschichte.

Es ist ein Testfall für Vermögenskonfiszierung durch jährliche Steuererhebung – und wenn erfolgreich, könnte es sich über Europa ausbreiten.

Vermögenswerte, die empfindlich auf regulatorische und steuerliche Änderungen reagieren: $ENSO | $NOM | $ZKC

💬 Wird diese Steuer Krypto-Investoren und Unternehmen aus der EU drängen, oder kann der Vorschlag vor 2028 abgeschwächt werden?

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NOM
NOM
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-21.20%
ZKCBSC
ZKC
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-19.59%
ENSOBSC
ENSO
1.285
-11.98%