đ¨ DER YEN-SCHOCK, DER DIE WELTMĂRKTE ZUSAMMENBRECHEN KĂNNTE
Ja â das ist real, und fast niemand ist darauf vorbereitet.
Wenn die Fed eingreift, um den japanischen Yen zu unterstßtzen, ist das langfristige Ergebnis tatsächlich positiv fßr die globale Stabilität.
Aber die kurzfristigen Auswirkungen? Schmerz. Echter Schmerz.
Hier ist der Grund, warum das wichtig ist đ
Seit Jahrzehnten verlassen sich die globalen Märkte auf den Yen-Carry-Trade:
GĂźnstig in Yen leihen (nahezu null Zinsen)
In Dollar/Euro umwandeln
In renditestärkere Anlagen wie US-Aktien, Technologie, Krypto, EM-Anleihen investieren
Dieser Trade ist heimlich zu einem der grĂśĂten versteckten Hebelmotoren der Welt geworden.
Stell dir Folgendes vor:
đş Der Yen stärkt sich plĂśtzlich
đş Die Kreditkosten explodieren
đş Händler eilen, um Positionen zu schlieĂen
đş Zwangsverkäufe treffen Aktien, Anleihen, Krypto â alles
Das ist keine Theorie.
Das ist Mechanik.
Wir haben bereits im August 2024 einen Vorgeschmack darauf gesehen, als die Yen-Volatilität einen scharfen globalen Ausverkauf auslÜste.
Eine echte Intervention wäre viel grĂśĂer.
So beginnen Crashs:
Nicht aus schlechten Gewinnen
Nicht aus Schlagzeilen
Sondern aus dem AuflĂśsen von Hebeln, Ăźber die niemand spricht
â ď¸ Margin Calls
â ď¸ Liquiditätsverdampfung
â ď¸ Korrelationen gehen auf 1
â ď¸ âSichere Anlagenâ fallen mit risikobehafteten Anlagen
Und dann⌠die Kehrseite.
Sobald der Carry-Trade herausgespĂźlt ist:
Hebel setzt zurĂźck
Schwache Hände sind weg
Liquidität kehrt zurßck
Langfristige Käufer steigen ein
đ Historisch gesehen schaffen diese Momente einmalige Kaufgelegenheiten im Zyklus.
Also keine Panik. Nicht Ăźbertraden. Und definitiv nicht annehmen, dass dies ânur ein Japan-Problemâ ist.
Der Yen ist eine globale Bruchlinie.
Wenn er sich heftig bewegt,
fĂźhlt der gesamte Markt es.
Bleib liquide. Bleib geduldig.
Der Schmerz kommt zuerst â
die Gelegenheit kommt danach. đĽđ



