Es gibt einen bemerkenswerten Wandel in der Herangehensweise des Vereinigten Königreichs an Krypto — und die FCA hat es gerade noch klarer gemacht.

Der Regulierer ist in die letzte Phase seines Konsultationsprozesses eingetreten und bittet um Feedback zu 10 vorgeschlagenen Regeln, die definieren könnten, wie der digitale Vermögensmarkt des Vereinigten Königreichs in den kommenden Jahren funktioniert. Es ist Teil eines umfassenderen Regierungsplans, der darauf abzielt, Krypto näher an die Standards der traditionellen Finanzen zu bringen, ohne die Tür zur Innovation zu schließen.

Was interessant ist, ist, wie die #FCA es formuliert: Sie wollen das Risiko nicht vollständig beseitigen (denn das ist unmöglich), aber sie wollen einen Markt, in dem Unternehmen verantwortungsbewusst handeln und Investoren genau wissen, wofür sie sich anmelden.

In der Zwischenzeit steht das lang erwartete Lizenzierungssystem vor der Tür. Die FCA erwartet, dass das Antragsfenster im September 2026 eröffnet wird, was bedeutet, dass jedes Krypto-Unternehmen, das legal im Vereinigten Königreich tätig sein möchte, eine formelle Genehmigung benötigt. Das ist eine große Umwälzung — insbesondere in einem Markt, in dem die FCA historisch gesehen nur einen kleinen Teil der Bewerber genehmigt hat.

Für jetzt hat die Branche bis zum 12. März Zeit, um Feedback zu geben. Danach beginnt das Regelwerk, seine endgültige Form anzunehmen. Das Vereinigte Königreich spricht nicht nur darüber, ein globales Krypto-Zentrum zu werden — es legt die regulatorische Architektur fest, um es tatsächlich zu ermöglichen.

#CryptoNews #UKFinance #DigitalAssets