Trumps Zollbedrohungen und die Reaktion des britischen Marktes sind nicht nur eine weitere Schlagzeile.
Sie erinnern daran, wie Macht tatsächlich funktioniert.
ES IST DAS GLEICHE SPIELBUCH, DAS WIR SEIT 1971 FOLGEN.
Trump droht mit 10% Zöllen auf acht europäische Länder.
- Märkte stürzen ab.
- Europäische Aktien erreichen Zwei-Wochen-Tiefststände.
- Die britischen Gewerkschaften im verarbeitenden Gewerbe nennen einen Handelskrieg einen "Zerstörungswerkzeug".
- Jeder wird von Grönland abgelenkt.
Ich beobachte den Hebel.
Im Jahr 2019 importierte die USA Waren im Wert von 236 Milliarden Dollar allein aus Deutschland.
Fügen Sie das Vereinigte Königreich, Frankreich und die Niederlande hinzu, und Sie sehen ein halbes Billionen Dollar pro Jahr.
Das ist kein Handel.
Das ist Abhängigkeit.
Wenn Trump sagt: "10% jetzt, 25% im Juni", verhandelt er nicht über Territorium.
Er erinnert Europa daran, wer den Zugang zum größten Verbrauchermarkt der Welt kontrolliert.
Die Dominanz der Reservewährung geht nicht mehr nur um Öl.
Es geht darum, wer Autos, Luxusgüter und Pharmazeutika an amerikanische Verbraucher verkaufen kann, ohne von Zöllen erdrückt zu werden.
Und der Markt hat die Botschaft sofort erhalten.
Europäische Luxusmarken sind stark gefallen.
Deutsche Automobilhersteller folgten.
Gold stieg, als das Geld Schutz suchte.
Das gleiche Muster. Jedes Mal.
Drohung des Geldflusses.
Beobachten Sie, wie sie sich bemühen.
Kompromisse herausziehen.
Nixon tat es 1971 mit Gold.
Kissinger tat es 1974 mit Öl.
Jetzt geht es um Marktzugang.
Europa spricht darüber, sein "Anti-Zwangsinstrument" einzusetzen.
Ihr sogenanntes Handelsbazooka.
Aber hier ist die Realität.
Sie können sich keinen echten Handelskrieg leisten.
Die europäischen Märkte handeln zu ihren am meisten übertriebenen Bewertungen seit Jahrzehnten.
Die deutsche Industrie ist bereits schwach.
Die britische Industrie hängt am seidenen Faden.
Amerika ist nicht verzweifelt.
Amerika ist der Kunde.
Und der Kunde legt die Bedingungen fest.
Ich sage nicht, dass dies moralisch oder unmoralisch ist.
Ich sage, so verhalten sich Imperien.
Der Finanzminister sagt allen, sie sollen "tief durchatmen".
Übersetzung: Wir wissen genau, was wir tun.
Es geht nicht um eine Insel in der Arktis.
Es geht darum, die Dominanz mit der einzigen Sprache aufrechtzuerhalten, die zählt – finanzieller Druck.
Jeder Präsident spielt dieses Spiel.
Trump sagt einfach den stillen Teil laut.
Wenn Sie Geld verstehen wollen, hören Sie auf, die Schlagzeilen zu lesen.
Beobachten Sie, wer zuerst blinzelt, wenn die Zölle wirksam werden.



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