JAPAN HAT DAS BILLIGE GELD, DAS DIE WELT UNTERSTÜTZTE, EINGEZOGEN.

Mehr als 30 Jahre lang führte Japan ein Experiment durch.

Die Zinssätze liegen nahe null.

Geld fast kostenlos.

Globale Investoren haben japanische Yen geliehen…

Und pumpte dieses Geld in Vermögenswerte überall sonst:

- Aktien.

- Immobilien.

- Anleihen.

- Rohstoffe.

- Unternehmen.

Das wurde den Yen-Carry-Trade genannt.

Es hat die Märkte nicht nur „unterstützt“.

Es hat die globalen Vermögenspreise aufgebläht.

Jetzt der Wandel.

Japan entfernt sich von extrem einfacher Geldpolitik.

Die Zinssätze steigen.

Der Yen stärkt sich.

Das verändert alles.

Wenn das Ausleihen von Yen nicht mehr billig ist, sind die Investoren gezwungen zu:

• Globale Vermögenswerte verkaufen

• Yen-Darlehen zurückzahlen

• Risiko reduzieren

Wenn das passiert, entleeren sich Blasen nicht höflich.

Sie brechen.

Japan hat die Welt nicht zum Absturz gebracht.

Japan hat den Treibstoff entfernt, der die Preise hoch hielt.

Und wenn billiges Geld verschwindet:

• Vermögenspreise fallen

• Liquidität versiegt

• Jobs verschwinden

• Immobilien schwächen

Deshalb sage ich:

Das größte Risiko heute ist keine Rezession.

Es ist eine globale Neubewertung von Vermögenswerten nach Jahrzehnten mit falschem Geld.

Die meisten Menschen lernen, Bargeld zu sparen und den Märkten zu vertrauen.

Das funktioniert, wenn Geld billig ist.

Es scheitert, wenn Geld teuer wird.

Du musst keine Abstürze vorhersagen.

Du musst verstehen, wie Geld sich bewegt.

Diejenigen, die das tun… bereiten sich vor.

Diejenigen, die das nicht tun… geraten in Panik.

Die Geschichte wiederholt sich nicht.

Aber die Geldpolitik reimt sich immer.

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