Europäische Investoren haben ihre Beteiligungen an US-Aktien erheblich erhöht und einen Rekord von 10,4 Billionen Dollar erreicht. Der Kobeissi Letter veröffentlichte auf X, dass dies einen Anstieg von 4,9 Billionen Dollar oder 91 % in den letzten drei Jahren markiert. Länder wie Dänemark, Finnland, Frankreich, Deutschland, die Niederlande, Norwegen, Schweden und das Vereinigte Königreich halten gemeinsam etwa 5,7 Billionen Dollar an US-Aktien, was 55 % der gesamten europäischen Bestände ausmacht. Im Vergleich dazu hält der Rest der Welt 10,9 Billionen Dollar an US-Aktien, was darauf hindeutet, dass europäische Investoren jetzt etwa 49 % aller ausländischen Bestände an US-Aktien repräsentieren. Dieser Anstieg der europäischen Exposition gegenüber US-Aktien erfolgt trotz anhaltender Handelskonflikte.
