đž WĂ€hrungsintervention trifft US-Dollar, Edelmetalle fĂŒhren die MĂ€rkte
Der US-Dollar hat unter dem Druck von WĂ€hrungsinterventionen nachgelassen und ist auf etwa 96,7 gefallen, den niedrigsten Stand seit 8 Monaten. Dieser RĂŒckgang hat dazu gefĂŒhrt, dass Edelmetalle besser abgeschnitten haben, da Gold und Silber stark angestiegen sind, wĂ€hrend Investoren nach sicheren Anlagen inmitten makroökonomischer Risiken suchten.
đ Wichtige Highlights
US-Dollar-Index: Fiel auf ~96,7, der niedrigste Stand seit 8 Monaten.
Gold: Stieg ĂŒber $5.000/oz, um ~12% in einem Monat aufgrund des schwĂ€cheren Dollars und der Nachfrage nach sicheren Anlagen.
Silber: Sprang ĂŒber $113/oz mit starken monatlichen Gewinnen.
Energiepreise: Zeigten gemischte Bewegungen aufgrund der SchwÀche des Dollars.
Makro-Risiken: Potenzielle US-RegierungsstillstĂ€nde und breitere UnterstĂŒtzung fĂŒr WĂ€hrungsinterventionen steigern die Nachfrage nach Edelmetallen.
đ Experteneinsicht
Die SchwÀche des US-Dollars treibt Investoren zu Edelmetallen, was ihre Rolle als sicheren Hafen inmitten von Marktentwicklungen und globalen makroökonomischen Risiken hervorhebt.
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