Die führende japanische Finanzgruppe Sumitomo Mitsui Trust Group (SMTG) hat gerade bekannt gegeben, dass sie Aktien von MicroStrategy (MSTR) im Wert von 96,6 Millionen USD hält – das Unternehmen, das als der größte "Proxy Bitcoin" der Welt angesehen wird.

🔍 Was ist bemerkenswert?

  • MicroStrategy ist mittlerweile das Unternehmen, das die meisten BTC der Welt hält.

  • Der Kauf von MSTR-Aktien bedeutet indirekten Kontakt mit Bitcoin, aber:

    • Es ist nicht notwendig, BTC direkt zu halten.

    • Vermeidung strenger rechtlicher & buchhalterischer Risiken in Japan.

👉 Dies ist der Ansatz, der zu traditionellen Finanzinstituten passt.

🧠 Warum wählt die japanische Bank MicroStrategy?

  • 🇯🇵 Japan bleibt bei:

    • Banken halten Krypto direkt

    • Preisschwankungen von BTC in der Bilanz erfassen

    📈 MSTR bietet wieder an:

    • Hebel gemäß BTC-Preis

    • Eindeutige, transparente BTC-Hodel-Strategie

    • Die „Legalität“ im traditionellen Finanzsystem

➡️ Bitcoin-Engagement – aber auf sicherere Weise.

🌏 Das größere Bild

  • Asiatische Finanzinstitute stehen nicht außen vor beim Bitcoin-Spiel

  • Aber anstatt:

    • BTC-Spot kaufen

  • Wählen sie:

    • Aktien, die mit BTC in Verbindung stehen

    • ETF

    • „Bitcoin-zentrierte“ Unternehmen wie MSTR

👉 Institutionelles Geld fließt raffinierter in Krypto.

🧩 Persönliche Perspektive

Wenn:

  • Amerikanische Banken kaufen BTC-ETFs

  • Japanische Banken kaufen Aktien von MicroStrategy

Dann kann man sehen:

Bitcoin wird in das globale Finanzsystem „aufgenommen“, obwohl in verschiedenen Formen.

Die Frage ist:

🔸 Wenn die rechtlichen Hürden gelockert werden, werden sie dann direkt BTC halten?

📌 Bitcoin bleibt im Fokus – nur der Weg dorthin wird immer intelligenter.

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