Institutionelle Giganten setzen stark auf Ethereums "Mautstraße"

Während der Markt die Preischarts beobachtet, schaut die Wall Street auf die Infrastruktur. SharpLink CEO Joseph Chalom (ehemaliger Leiter der Digital Asset Strategie bei BlackRock) argumentiert, dass makroökonomische Ängste die Investoren blind für einen massiven institutionellen Wandel hin zur tokenisierten Ethereum-Welt machen.

Trotz der aktuellen Preisstagnation war der zugrunde liegende Schwung für $ETH noch nie so stark. Hier ist der Grund, warum das "Smart Money" verstärkt setzt:

3 Schlüsselfaktoren für den Anstieg 2026:

Der "Mautstraßen"-Effekt: Larry Fink von BlackRock hat starke Überzeugung signalisiert, dass $ETH als globale Infrastruktur für tokenisierte Vermögenswerte dienen wird. Jedes Mal, wenn ein reales Vermögensobjekt (RWA) bewegt oder abgerechnet wird, erhebt Ethereum die "Maut."

Dominanz in der Tokenisierung: Über 65 % aller Stablecoins und tokenisierten Vermögenswerte leben derzeit auf Ethereum. Um das ins rechte Licht zu rücken, übertrifft das $ETH-Ökosystem das von $SOL in diesem speziellen Sektor um den Faktor zehn.

Die 10-fache Projektion: Chalom prognostiziert einen Anstieg der Ethereum-Aktivität um das 10-Fache in diesem Jahr, während Institutionen von "Testen" zu "vollständiger Implementierung" der On-Chain-Finanzierung übergehen.

Das Fazit

Institutionelle Giganten suchen nicht nach "Meme-Coin"-Volatilität; sie suchen die sicherste, liquideste und am besten getestete Abrechnungsschicht. Für die größten Vermögensverwalter der Welt bleibt diese Wahl Ethereum.

Wie sehen Sie das? Ist der aktuelle Preis eine "makroökonomische Maske" oder dauert der institutionelle Wandel länger als erwartet?

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