Trockene Originalquelle:

MA, RSI, Chans Theorie... Ist technische Analyse Esoterik oder Wissenschaft?

Danke, AI-Vater

Gemini Zusammenfassungs-Version:

Das hilft dir, diesen "trockenen Inhalt" in "Menschensprache" zu übersetzen. Dieser Artikel ist eigentlich ein "Entzauberungsleitfaden" für die Handelswelt.

Der Kern behandelt nur ein paar Dinge:

1. Indikatoren können nicht vorhersagen, ob es steigen oder fallen wird, aber sie können den aktuellen Zustand des Marktes überwachen.

Viele Menschen benutzen Indikatoren, um die Zukunft vorherzusagen. Der Autor hat direkt ein sehr anschauliches "Sportlervergleich" verwendet:

  • K-Linie: Es ist wie wenn du einen Sportler beim Laufen siehst. Du kannst direkt sehen, ob er große Schritte macht (ob es eine große Kerze oder kleine Schritte sind).

  • Indikatoren (MACD/RSI usw.): Es ist wie das Herzfrequenzmessgerät eines Sportlers. Es kann dir nur sagen: "Kumpel, dein Herz schlägt jetzt zu schnell (überkauft)" oder "deine Kraft ist erschöpft".

  • Handelstheorie (Chans Theorie, Wellen usw.): Es ist wie der MBTI eines Sportlers, sie untersucht den Charakter und die Gewohnheiten dieser Person.

  • Die Wahrheit: Diese Werkzeuge können dir nur den aktuellen Gesundheitszustand mitteilen, sie können dir aber nicht sagen, ob der Sportler in der nächsten Sekunde stolpert oder ob er den ersten Platz laufen kann. Wenn die Herzfrequenz zu schnell und die Geschwindigkeit ebenfalls schnell ist, könnte es sehr wahrscheinlich sein, dass er danach erschöpft und langsamer wird, das ist der Nutzen der technischen Analyse.

2. Warum bist du beim Zurückblicken ein "Gott der Aktien", aber im echten Handel ein "Schnitzel"?

  • Das Zurückblicken ist wie eine "offene Prüfung": Du siehst die Antworten auf der rechten Seite (künftige Marktbedingungen), und in diesem Moment scheinst du alles richtig zu zeichnen, die Wellen-Theorie zählt immer, die Unterstützungsniveaus scheinen immer korrekt zu sein.

  • Echter Handel ist "zwei Augen in Dunkelheit": Die rechte Seite ist ein schwarzes unbekanntes Feld.

  • Warum denkst du, dass die Indikatoren korrekt sind? Weil du in die "Überlebensverzerrung" gefallen bist – du erinnerst dich nur an die wenigen Male, in denen du richtig geraten hast, und vergisst selektiv die Male, in denen du falsch lagst. Das nennt man "nachträgliche Erklärung".

3. Was ist das hier eigentlich?

Die technische Analyse kann existieren, weil sie auf drei harten Steinen steht:

  • Der erste Stein: Es ist nicht nur Nachahmung, sondern auch die Verteidigungslinie der "Geldkraft".
    Warum springt der Preis hier? Nicht, weil die Linien Magie haben, sondern weil er hier angekommen ist (zum Beispiel bei den gleitenden Durchschnitten), die großen Spieler, Fonds und Kleinanleger hier wieder auf ihren Einsatz warten oder feststecken, alle werden alles tun, um sich zu schützen und hier zu verteidigen.
    Das ist die physikalische Eigenschaft des Kapitals, es ist eine Unterstützung, die mit Geld geschaffen wurde, nicht gezeichnet.

  • Der zweite Stein: Die menschlichen alten Gewohnheiten, die sich nicht ändern.
    Warum sehen K-Linien-Formationen seit Jahrhunderten fast gleich aus?
    Weildie Menschlichkeit sich nicht verändert hat .
    Das K-Liniendiagramm ist im Wesentlichen das "EKG" der Menschheitvon Gier und Angst . Solange Menschen Menschen sind, werden diese Muster wie ein Wiedergabegerät immer wiederholt.

  • Der dritte Stein: "Selbsterfüllende Prophezeiung".
    Händler aus der ganzen Welt und zehntausende von Robotern schauen auf denselben Indikator. Wenn das Signal kommt, stürzen alle gleichzeitig hinein, als hätten sie es abgesprochen, und diese kollektive Kraft drückt den Preis nach oben. Das nennt man: "Alle glauben, also funktioniert es".

4. Die richtige Herangehensweise: Dinge mit hoher Wahrscheinlichkeit tun

Wenn du nicht vorhersagen kannst, warum sollst du es dann lernen?

  • Es ist ein "Abzug": Die technische Analyse ist nur dafür zuständig, dir zu sagen **"Diese Position hat hohe Wahrscheinlichkeit, dass du einsteigen kannst"**, sie ist nur ein Auslöser im Handelssystem.

  • Der Gewinn ist der Wahrscheinlichkeitsunterschied: Ein MACD-Kreuz sagt nicht, dass du "gewinnen wirst", sondern sagt dir, "historisch gesehen gab es in 100 Fällen 65 Fälle, in denen es gestiegen ist". Du gehst, um die 15% Gewinnrate zu verdienen.

  • Verluste sind die "Einkaufskosten": Indikatoren versagen ist ganz normal. Wenn du zufällig auf diese 35%ige Misserfolgswahrscheinlichkeit triffst, brich nicht zusammen, das ist die "Betriebskosten" des Handels.

5. Das wahre "Geheimrezept"

Am Ende betont der Autor erneut, dass man nicht nur auf die K-Linien schauen sollte, sie sind nur ein kleiner Teil des Systems:

  • Technische Analyse = Wegweiser (sagt dir, ob vor dir wahrscheinlich ein Loch oder ein Weg ist, damit du einen Überblick hast).

  • Kapitalmanagement = Schutzweste (bestimmt, ob du diesen Einsatz verlieren kannst).

  • Einstellung = innere Kraft (ob du es schaffst, ruhig zu handeln und durch falsche Signale die Wahrheit zu sehen).

Zusammenfassung:
Dieser Artikel sagt dir, dass du technische Indikatoren nicht mystifizieren sollst. Sie sind weder die Kristallkugel, die die Zukunft vorhersagt, noch der Zauberstab, der Steine in Gold verwandelt, sie sind einfach ein Wegweiser. Mit ihnen weißt du, wenn du durch den dunklen Wald (Markt) in der Nacht gehst, dass du zwar nicht garantieren kannst, nicht zu stolpern, aber zumindest weißt, ob der Boden fest oder die Klippe ist.