Bitcoin bewegt sich nicht zufällig. Es reagiert auf Liquidität, Hebelwirkung und makroökonomischen Druck – und im Moment setzt der Markt Überkapazitäten zurück.
Die jüngste Volatilität hat schwache Hände und übermäßige Hebelwirkung beseitigt, was historisch gesehen langfristig bullisch ist. Das offene Interesse hat sich beruhigt, die Funding-Raten haben sich normalisiert, und die Spotnachfrage bleibt robust.
Was die meisten übersehen: Institutionen jagen keine grünen Kerzen. Sie bauen Positionen während Unsicherheit auf, wenn die Stimmung geteilt ist und die Schlagzeilen verwirrend sind.
Der Bitcoin, der über wichtigen strukturellen Ebenen hält, deutet auf ein Gleichgewicht hin, nicht auf Schwäche. Jeder große Bullenzyklus in der Bitcoin-Geschichte begann mit Langeweile, Zweifel und Konsolidierung – nicht mit Aufregung.
Wenn sich die Liquiditätsbedingungen verbessern und der makroökonomische Druck nachlässt, benötigt Bitcoin keinen Hype, um zu steigen. Es braucht nur Zeit.
📌 Märkte belohnen Geduld, nicht Vorhersage.
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