$BTC Jedes Mal, wenn die globalen Märkte ins Wanken geraten, kommt die Frage nach der Sicherheit wieder auf: Wohin sollten die Gelder fließen, wenn die Unsicherheit zunimmt? In der letzten Zeit schien die Antwort klar aus dem Verhalten der Investoren selbst zu kommen, nicht aus Slogans.
Gold hat sich wieder stark ins Rampenlicht gedrängt, während Bitcoin sich in die Defensive begeben hat, mit einer schwachen Performance, die nicht mit dem Bild übereinstimmt, das lange als moderne Alternative zu traditionellen sicheren Anlagen propagiert wurde.
Allein die Zahlen sind genug, um die Debatte zu entfachen, denn in einem Jahr, das von politischen Spannungen und wechselnden Geldpolitiken geprägt war, hat die Kryptowährung einen erheblichen Teil ihres Wertes verloren, während die Edelmetalle außergewöhnliche Gewinne erzielt haben.
Dieser Widerspruch hat viele dazu gebracht, neu zu überdenken: War die Wette auf das „digitale Asset“ vorzeitig, oder befindet sich der Markt nur in einer Phase harter Prüfungen?
Der Überlebensinstinkt ist stärker als die Innovation
Wenn die Angst herrscht, neigen Finanzinstitutionen nicht dazu, Risiken einzugehen. Vielmehr kehren sie automatisch zu dem zurück, was sie gut kennen, selbst wenn es theoretisch weniger effizient ist.
Gold, mit einer Geschichte von Tausenden von Jahren, benötigt keine Rechtfertigung oder Überzeugung, während Bitcoin ein höheres Maß an Vertrauen und Mut erfordert, was in Zeiten kollektiven Unbehagens schwer zu finden ist.#Mag7Earnings #StrategyBTCPurchase