Ich habe die nächste Runde des Bullenmarktes entdeckt: die „Geldkuh“ KGeN und ihr Geldmaschine-Protokoll
Freunde, kürzlich habe ich in den staubigen Ecken von Web3 nach Schätzen gegraben und ein Projekt entdeckt, das mir die Augen geöffnet hat. Es hat nicht diesen übertriebenen Slogan „Alles umkrempeln“, sondern macht still und leise etwas ganz Einfaches, aber dennoch entscheidendes: Geld verdienen, und zwar echtes Geld. Es ist KGeN. Heute möchte ich aus der ersten Perspektive mit euch über dieses „kurioses“ Projekt sprechen und warum ich denke, dass es eine unterschätzte Maschine sein könnte.
Zuerst ein Schock: Laut den neuesten Daten hat KGeN ein jährliches wiederkehrendes Einkommen (ARR) von über 70 Millionen Dollar erreicht und strebt 80 Millionen an. In einer Welt, die von „Marktkapitalisierungsmanagement“ und „Erzählungs-Hype“ geprägt ist, ist diese Zahl wie ein erfrischender Wind. Was bedeutet das? Es bedeutet, dass es sich nicht um ein „Kartenhaus“ handelt, das in der Luft gebaut ist, sondern um eine „Geldkuh“ mit echtem Geschäft und echten zahlenden Kunden. In diesen Zeiten sind Web3-Projekte, die kontinuierlich und stabil Einnahmen generieren, seltener als Pandas.