Gold hat gerade einen neuen Rekordhoch von über $5,300/oz erreicht, während der US-Dollar auf sein schwächstes Niveau seit fast vier Jahren gefallen ist. Ein schwächerer Dollar erhöht die Kaufkraft weltweit – und das schlägt sich direkt in einer aggressiven Nachfrage nach Edelmetallen nieder.
Silber bleibt ebenfalls nicht zurück. Es verzeichnet starke Gewinne, während sich Händler vor wichtigen makroökonomischen Katalysatoren positionieren. Dies ist keine isolierte Stärke – Metalle insgesamt erhalten Aufträge.
Was treibt die Bewegung an?
Die Schwäche des Dollars spiegelt wachsende Unsicherheit wider über:
Globale makroökonomische Politik
Vertrauen in die monetäre Führung der USA
Erwartungen an Zinssätze
Die öffentlichen Kommentare von Präsident Trump, die die Schwäche des Dollars abtun, haben die Volatilität angeheizt und die Märkte gezwungen, dollar-denominierte Vermögenswerte neu zu bewerten.
Während der Dollar nachlässt, rotiert Kapital in Sachwerte – Gold, Silber und Rohstoffe – als Absicherung gegen Währungsabbau, politische Risiken und geopolitischen Stress. Die sicheren Hafenströme wachsen deutlich.
📊 Fed-Entscheidung heute Abend = Schlüssel-Katalysator
Die Märkte erwarten, dass die Zinssätze unverändert bleiben, aber der eigentliche Fokus liegt auf dem Ton:
Inflationsausblick
Zukünftige Zinssenkungen
Irgendeine Andeutung einer Lockerung