🏛️ Wall Street drängt die SEC zu Regeln für tokenisierte Wertpapiere 🏛️
Wichtige Wall-Street-Gruppen fordern die SEC ⚖️ auf, tokenisierte Wertpapiere unter den bestehenden Bundeswertpapiergesetzen 📜 zu regulieren — nicht unter einem separaten oder weniger strengen Rahmen 🛑🆕.
Vertreter von SIFMA, der Kanzlei Cahill Gordon & Reindel ⚖️, zusammen mit Citadel 🏦 und JPMorgan 🏛️, trafen sich mit der Krypto-Arbeitsgruppe der SEC 🧑💼🔍, um ihr Anliegen vorzubringen. Ihre Botschaft war klar: Tokenisierung sollte nicht Deregulierung bedeuten ❌📉.
📄 Laut einem Memo der SEC warnten die Firmen, dass die Zulassung blockchain-basierter Versionen von Aktien oder anderen Wertpapieren ⛓️📈, die unter leichteren Standards gehandelt werden, langjährige Anlegerschutzmaßnahmen 🛡️ und Marktstrukturregeln ⚙️ schwächen könnte. Sie ermutigten die SEC, auf formelle Regelungen 🏛️ zurückzugreifen, anstatt auf breite Ausnahmen oder informelle Mitarbeiterrichtlinien ⚠️.
🧠 Die Teilnehmer betonten, dass die Tokenisierung die technische Infrastruktur ändert, nicht die wirtschaftliche Realität von Wertpapieren 🔧📊. Ob Wertpapiere:
• nativ onchain ausgegeben werden ⛓️
• über treuhänderische oder Berechtigungsstrukturen gehalten werden 🏦
• oder als „verpackte“ Token 🎁 angeboten werden
— sie sind wirtschaftlich gleichwertig zu traditionellen Wertpapieren und sollten denselben regulatorischen Verpflichtungen folgen ⚖️✅.
🌐 DeFi wurde nur kurz angesprochen, hauptsächlich darüber, wie Handels-, Broker-Dealer- und Marktzugangsregeln gelten könnten, wenn tokenisierte Wertpapiere über dezentrale oder hybride Systeme gehandelt werden 🤝⛓️. Breitere DeFi-Aktivitäten wie Kreditvergabe und Governance waren kein zentrales Thema 🎯❌.
🔍 Das Treffen hebt die wachsende Übereinstimmung zwischen Regulierungsbehörden und großen Finanzinstituten hervor 🤝🏦: während die Tokenisierung die Marktinfrastruktur modernisieren mag 🚀⚙️, rechtfertigt sie kein separates Regulierungsregime für Wertpapiere 📜❌.
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