Weißes Haus tritt ein: Kann der "Krieg" zwischen Krypto und Banken beigelegt werden?

Das Weiße Haus betritt offiziell den Ring. Ein hochkarätiger Gipfel soll führende Krypto- und Bankmanager zusammenbringen, um die Pattsituation zum neuesten Market Structure Bill zu überwinden.

Warum die Verzögerung?

Anfang dieses Monats stieß die Gesetzgebung auf ein großes Hindernis. Der Übeltäter? Ein erbitterter Kampf um die Regulierung von Stablecoins.

Die Abstimmung wurde verschoben, nachdem es Widerstand gab, wie das Gesetz vorschlägt, digitale Dollar zu regulieren. Traditionelle Bankriesen und Krypto-Innovatoren sind in einem Kampf um die Aufsicht verwickelt: Banken wollen strenge, bankähnliche Kapitalanforderungen, während die Krypto-Industrie für flexible Regeln kämpft, die $USDC und $USDT als effiziente Werkzeuge für dezentrale Finanzen ermöglichen.

Was steht auf dem Spiel?

Das Weiße Haus fungiert jetzt als Vermittler. Sie erkennen an, dass die USA ohne dieses Gesetz ihr Potenzial als globales Zentrum für digitale Vermögenswerte verlieren könnten.

Für Krypto: Die Verabschiedung des Gesetzes bedeutet klare Regeln für die Straße und definiert endlich die Grenzen zwischen der SEC und der CFTC.

Für Banken: Sie suchen nach Schutzmaßnahmen für ein "gleiches Spielfeld", um sicherzustellen, dass Krypto die traditionellen Regeln für finanzielle Stabilität nicht umgeht.

Für den Markt: Das Ergebnis wird sich direkt auf die Liquidität wichtiger Paare wie $BTC und $ETH und die Zukunft der Verwendung von Stablecoins auswirken.

"Es wird ein Gesetz über die Marktstruktur von Krypto geben — es ist eine Frage des Wann, nicht des Ob."

Der Markt beobachtet genau. Wird das Weiße Haus den "Kompromiss" finden oder ist das nur ein weiteres Hindernis für den aktuellen Zyklus?

Was denkst du? Sollten Stablecoins genau wie traditionelle Bankeinlagen reguliert werden, oder brauchen sie einen völlig neuen Rahmen? Lass uns unten diskutieren!

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