1. Morgendliche Schreckmomente, sicherere Vermögenswerte versagen kollektiv.

Brüder, das Wetter hat sich geändert!

Wer hätte gedacht, dass man im vorherigen Moment noch laut „Gold auf 6000 Dollar“ ruft, und im nächsten Moment die internationalen Goldpreise eine **„Jahrhundert-Rutsche“** hinlegen. In der Nacht zum 29. Januar weitete sich der Tagesverlust bei Gold zwischenzeitlich auf 6% aus, Silber war noch schlimmer und verlor 7%.

Noch schmerzhafter ist, dass das mit großen Hoffnungen verbundene „digitale Gold“ Bitcoin nicht einmal die 88000-Dollar-Marke halten konnte und direkt in die „Panikzone“ fiel.

Doppelmord! Das ist ein vollständiger Vermögensdoppelmord!

2. Warum sind Gold und Kryptowährungen gleichzeitig eingebrochen?

Alle dachten, dass Gold und Bitcoin gegensätzlich verlaufen oder als Geschwister der Absicherung zusammenarbeiten. Aber dieser große Rückgang hat die letzte Schicht der Wahrheit aufgedeckt:

• Ausbruch der „Höhenangst“: Gold ist in einem Jahr um 70% gestiegen, die technische Analyse hat längst versagt. Nachdem am 29. Januar die 5500 Dollar durchbrochen wurden, hat die Marktstimmung den kritischen Punkt erreicht. Wie im Screenshot gesagt, nennt man das „Wassertauch-Angriff“, die Gewinnmitnahmen an hohen Positionen fliehen wahnsinnig, wer zu langsam läuft, ist der, der die Last trägt.

• Liquiditätsernte: Der japanische Anleihemarkt meldet eine Zusammenbruchkrise, global fließt Kapital dringend zurück. Wenn der echte Finanzsturm kommt, verkaufen Institutionen nicht „Müll“, sondern die „am leichtesten liquidierbaren Dinge“. Unglücklicherweise sind Gold und Kryptowährungen die fettesten Cash-Kühe.

• Wem wurde die „Hedge-Note“ gegeben? Alle glauben, dass der Dollar zusammenbricht, aber als die Fed die Zinsen beibehielt und der globale Anleihemarkt turbulent war, stellte das Geld fest, dass die Volatilität des sogenannten „digitalen Goldes“ zu groß ist und die Absicherungseigenschaften in Frage gestellt werden.


3. Wird es wie letzte Nacht zu einem Crash kommen?

Das aktuelle technische Bild ist sehr schlecht:

1. Gold: Hat bereits die entscheidende Unterstützung durchbrochen, es besteht kurzfristig das Risiko wiederholter Rückgänge, verfolge nicht blind die Preise.

2. Kryptowährung: Bitcoin hat den kritischen Indikator von 21 Wochen EMA durchbrochen, wenn es nicht über 90.000 zurückkehrt, sind 85.000 oder sogar noch niedrigere Werte sein Endpunkt.

4. Halte das Kapital, weigere dich zu träumen

In dieser chaotischen Welt versuche nicht, das fallende Messer zu fangen.

Derzeit sind die technischen Indikatoren gescheitert, es zählt die psychologische Verfassung und der Cashflow.

Was denkt ihr? Glaubst du, dass Gold auf 4000 Dollar fallen wird, oder wird Bitcoin unter 70.000 fallen? Hinterlasse einen Kommentar, wir wärmen uns gemeinsam.

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