Viele Menschen übersehen das, aber Zero-Knowledge-Beweise tun viel mehr, als nur Ihre Identität zu verbergen – sie sind tatsächlich das Rückgrat der konformen Privatsphäre im institutionellen Finanzwesen.

Das Dusk-Netzwerk nutzt diese Beweise und bringt sie mit seiner Hedger-Technologie zum Einsatz, wodurch Institutionen vertrauliche Smart Contracts auf DuskEVM ausführen können. Die Schönheit dieses Setups? Sie erhalten private Transaktionen, die von den Aufsichtsbehörden dennoch geprüft werden können. Sie müssen sich also nicht zwischen Blockchain-Innovation und der Einhaltung der Regeln entscheiden – Dusk bietet Ihnen beides.

Mit selektiver Offenlegung zeigt Dusk nur das, was unbedingt erforderlich ist. Das macht es zu einer starken Lösung für den Umgang mit realen Vermögenswerten. Schauen Sie sich ihre jüngsten Schritte an: der Beitritt zu 21X als Handelsakteur (das erste EU-Unternehmen mit einer DLT-TSS-Lizenz für tokenisierte Wertpapiere) und die Einführung von MiCA-konformem EURQ onchain mit Quantoz. Sie bauen eindeutig für Institutionen, die sich an die Regeln halten müssen.

Lassen Sie uns ein paar Mythen aufklären, während wir hier sind. Einige Leute denken, ZK-Beweise töten die Compliance. Nicht wahr – das System von Dusk bleibt offen für Prüfungen, ohne die Privatsphäre aufzugeben. Andere sagen, dass Privatsphärentechnologie sich der realen Welt nicht gestellt hat. Wieder nicht der Fall – Dusk ist seit über sieben Jahren dabei und zählt weiter.

Blickt man in die Zukunft, während sich EU-Vorschriften wie MiCA weiter verschieben, geht es darum, diese lizenzierten Partnerschaften zu halten. Dusk scheint bereit für das, was als Nächstes kommt.

Also, hier ist die große Frage: Wie können Zero-Knowledge-Beweise die Tokenisierung von RWA für Ihre Institution reibungsloser gestalten? Und wo passt die selektive Offenlegung in regulierte DeFi?

@Dusk $DUSK #Dusk