Fed-Pause führt dazu, dass die 10-Jahres-Anleiherendite leicht sinkt

Die 10-Jahres-Anleiherendite bewegte sich am Donnerstag, dem 29. Januar 2026, leicht nach unten auf etwa 4,232%, während die Investoren die Entscheidung der Federal Reserve bewerteten, die Zinssätze stabil zu halten. Die Rendite lag kurz vor der Bekanntgabe bei etwa 4,25%.

Einblicke

Entscheidung der Fed: Am Mittwoch, dem 28. Januar, stimmte die Federal Reserve dafür, ihren Leitzins im Zielbereich von 3,50%-3,75% unverändert zu lassen und pausierte eine Reihe von Zinssenkungen, die Ende 2025 eingeleitet wurden. Die Entscheidung wurde von den Märkten weithin erwartet.

Marktreaktion: Die anfängliche Marktreaktion war relativ gedämpft, mit leicht sinkenden Renditen, die dann etwas anstiegen, bevor sie sich wieder nach unten stabilisierten. Das Fehlen einer wesentlichen Bewegung deutet darauf hin, dass die Pause bereits in den Markt eingepreist war, aber die begleitenden Erklärungen und wirtschaftlichen Ausblicke werden weiterhin abgewogen.

Wirtschaftsausblick: Fed-Vorsitzender Powell äußerte sich optimistisch zur US-Wirtschaft und hob die solide Leistung und starke Grundlage beim Eintritt ins Jahr 2026 hervor, was auf einen vorsichtigen Ansatz bei zukünftigen Zinssenkungen hindeutete.

Diese "kriegerische Neigung" in der politischen Erklärung, die die Sprache zum Arbeitsmarkt und Wachstum aufwertete, widersprach den Erwartungen an aggressive kurzfristige Lockerungen.

Renditetreiber: Während kurzfristige Zinssätze direkt von der Fed beeinflusst werden, wird die 10-Jahres-Anleiherendite größtenteils von den Markterwartungen für langfristige Inflation, wirtschaftliches Wachstum und das gesamte Angebot/Nachfrage für US-Schulden bestimmt. Anhaltende Inflationssorgen und steigende Staatsverschuldungsniveaus sind Faktoren, die die langfristigen Renditen hoch gehalten haben.

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