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Donald Trump kündigte an, dass er bald den Nachfolger von Jerome Powell wählen wird, und der Name, der am häufigsten genannt wird, ist Kevin Warsh. Obwohl Warsh in der Vergangenheit Gutes über Krypto gesagt hat, lässt seine Vorgeschichte die Anleger zitternd zurück.

Warum hat der Markt so schlecht reagiert?

- Eisernes Disziplin: Warsh ist als ein monetärer Hardliner (hawkish) bekannt. Seine Philosophie basiert darauf, die realen Zinssätze hoch zu halten und die Liquidität zu reduzieren.

- Auf Wiedersehen zu leichtem Geld: Bitcoin glänzt, wenn viel Geld im Umlauf ist und die Zinsen niedrig sind. Wenn Warsh mit seiner Idee der monetären Disziplin kommt, wird dieser Liquiditätsstrom geschlossen, und risikobehaftete Vermögenswerte wie BTC verlieren ihren Treibstoff.

- Eine umstrittene Vergangenheit: Während der Krise von 2008 war Warsh weiterhin besorgt über die Inflation, während die Welt unterging. Analysten befürchten, dass seine Besessenheit für hohe Zinsen einen wirtschaftlichen Rückgang oder eine langsamere Erholung verursachen könnte.

Ironischerweise hat Trump immer sehr niedrige Zinssätze (nahe 1%) gefordert, um die Wirtschaft anzukurbeln. Warsh auszuwählen, der historisch gesehen hohe Zinsen bevorzugt, scheint ein Zug zu sein, der gegen das geht, was Trump selbst verteidigt hat. Deshalb sagen einige, dass der Präsident einen Fehler machen könnte, wenn er jemanden sucht, der ihm nach dem Mund redet.

Was bedeutet das für uns?

Die bloße Erwähnung seines Namens hat Bitcoin bereits auf $81.000 fallen lassen. Solange nicht bestätigt wird, wer der Chef der Fed sein wird, wird die Unsicherheit weiterhin dem Dollar zugutekommen und Druck auf die Kryptowährungen ausüben. Es ist ein Machtkampf: Trumps Wunsch, dass alles steigt, gegen Warshs Vorgeschichte, alles mit harter Hand unter Kontrolle zu halten.

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