🚨 BREAKING: Senator Elizabeth Warren hat die Nominierung von Kevin Warsh als Vorsitzenden der Federal Reserve durch Präsident Trump scharf kritisiert und gewarnt, dass die Auswahl die Unabhängigkeit der Fed bedroht und politischen Einfluss auf die Zentralbank widerspiegelt.

In einer offiziellen Erklärung sagte Warren, dass die Nominierung von Warsh anscheinend mit einem Loyalitätstest für das Weiße Haus verbunden sei, anstatt die institutionelle Autonomie zu wahren. Sie argumentierte, dass Trumps Ansatz — einschließlich des Drucks auf aktuelle Fed-Führer wie Jerome Powell und einen anderen Gouverneur — das Vertrauen in die Fähigkeit der Fed untergraben könnte, frei von politischer Einmischung zu handeln.

Warren forderte ausdrücklich die republikanischen Gesetzgeber auf, die Bestätigung von Warsh zu pausieren, bis die Ermittlungen des Justizministeriums und des aktuellen Vorsitzenden abgeschlossen sind, und sagte, dass ein Vorsitzender nicht gewählt werden sollte, solange politischer Druck besteht.

Diese Kritik hebt einen breiteren politischen Kampf über die Rolle der Federal Reserve bei der eigenständigen Steuerung der Geldpolitik vom Weißen Haus hervor — ein Grundpfeiler der wirtschaftlichen Governance der USA seit dem Treasury-Fed-Abkommen von 1951.

📌 Wichtige Punkte aus Warrens Warnung:

• Warshs Nominierung wird von ihr als an politische Loyalität gebunden und nicht an institutionelle Expertise angesehen.

• Warren drängt auf eine Verzögerung des Bestätigungsprozesses, bis die rechtlichen Ermittlungen abgeschlossen sind.

• Sie argumentiert, dass eine Fed, die von politischen Zielen beeinflusst wird, das Vertrauen der Märkte und die Glaubwürdigkeit der Zentralbank gefährden könnte.

Warrens Haltung rahmt die Debatte nicht nur um die Frage, wer die Fed leitet, sondern auch, ob die Fed frei von politischem Druck bleiben kann — ein Thema, das Märkte und politische Beobachter weiterhin genau verfolgen.

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