Hör zu, Kumpel—ich habe gerade die Nachrichten gesehen: Trump hat Kevin Warsh für den Vorsitz der Fed ausgewählt. Und meine erste Reaktion war nicht "Oh, wie interessant"—es war "Verdammte Axt, hier gehen wir wieder, alles wird auf den Kopf gestellt." Denn das ist nicht nur ein neues Gesicht auf dem Cover—es ist ein Stimmungswechsel für das gesamte System.

Warsh ist kein Rookie. Er war von 2006 bis 2011 bei der Fed, hat die Krise miterlebt und weiß, wie Märkte unter Druck zerbrechen. Aber der Clou? Trump nennt ihn "möglicherweise den besten Vorsitzenden aller Zeiten." Und wenn Trump so redet, ist das immer ein Signal: Erwarten Sie eine harte Wendung von Powells Spielbuch. Powell hielt die Zinsen wie Fels in der Brandung an der Decke. Warsh? Basierend auf seinen bisherigen Äußerungen neigt er zu einer flexibleren Haltung—nicht "lass uns morgen Billionen drucken," aber auch nicht die Wirtschaft zu strangulieren, nur um die Inflation um jeden Preis zu verfolgen.

Für uns Krypto-Händler ergeben sich zwei Wege:

✅ Wenn Warsh die Politik früher lockert, als der Markt erwartet, fließt die Liquidität zurück – und Risikovermögenswerte (lesen: Bitcoin, Alts) werden wieder zu Kapitalmagneten. Erinnerst du dich an 2020–2021? Diese Stimmung könnte ein Comeback feiern.

❌ Aber wenn er sich strenger in Bezug auf Vorschriften erweist – insbesondere im Hinblick auf digitale Vermögenswerte – könnten selbst niedrige Zinsen die Krypto nicht vor dem Ertrinken in neuen Einschränkungen retten. Powell ist ein Konservativer, das stimmt, aber er behandelte Krypto eher wie ein "riskantes Experiment." Warsh? Immer noch ein Fragezeichen – und diese Unsicherheit allein drückt bereits auf die Stimmung.

Persönlich sitze ich hier und frage mich: Was, wenn dies der genaue Wendepunkt ist, an dem Institutionen endlich aufhören, Krypto wie die Pest zu behandeln? Wenn Warsh signalisiert, dass digitale Vermögenswerte Teil der neuen finanziellen Realität sind – und keine Bedrohung dafür – könnten wir Kapitalzuflüsse sehen, von denen wir in letzter Zeit nur geträumt haben.

Aber vorerst liegt es am Senat. Ohne ihr Okay bleibt Warsh ein Kandidat. Und der gesamte Markt wird diese Gerüchte bis zum Frühling 2026 handeln.

Also denke ich laut nach: Wird Warsh der Katalysator für Krypto werden, so wie Powell es für seine Korrekturen war – oder einfach nur ein weiterer Anzugträger in einer Bürokratie? Setze deine Wetten.

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