Warum das Gerede über Kevin Warsh als Fed-Vorsitzenden Krypto-Investoren nervös macht

Die Kryptomärkte sind nicht fremd zur Volatilität, aber die jüngste Quelle der Unruhe kommt nicht von einem Hack, einer Regulierung oder einem Drama an der Börse. Sie kommt aus Washington. Kevin Warsh, ein ehemaliger Gouverneur der Federal Reserve und ein potenzieller Kandidat für den Vorsitz der U.S. Federal Reserve, ist wieder im Gespräch – und die Krypto-Investoren achten darauf. Warsh hat eine lange Geschichte der Befürwortung einer strikteren Geldpolitik und hat zuvor Skepsis gegenüber Bitcoin geäußert, eine Kombination, die ausreicht, um die risikobehafteten Märkte unruhig zu machen.

Im Zentrum der Besorgnis steht die Liquidität. Bitcoin und andere digitale Vermögenswerte haben enorm von Jahren niedriger Zinssätze und leichtem Geld profitiert. Billiges Kapital hat die Anleger in Richtung risikoreicherer Vermögenswerte gedrängt und das explosive Wachstum von Krypto gefördert. Ein Fed-Vorsitzender, der geneigt ist, die Inflation mit höheren Zinssätzen und einer Straffung der Bilanz zu bekämpfen, könnte diese Gleichung schnell ändern.

Warsh hat in der Vergangenheit argumentiert, dass eine lockere Geldpolitik die Märkte verzerrt und spekulative Blasen aufbläst. Für Krypto-Investoren signalisiert diese Denkweise eine Federal Reserve, die möglicherweise weniger tolerant gegenüber Übermaß ist und eher bereit ist, finanzielle Disziplin zu priorisieren – selbst wenn die Märkte den Schmerz spüren.

Die Reaktion bisher war subtil, aber klar. Die Sorge ist nicht, dass Warsh Krypto direkt ins Visier nimmt, sondern dass striktere finanzielle Bedingungen die Kapitalflüsse in den Sektor reduzieren, das institutionelle Interesse verlangsamen und die Volatilität erhöhen würden. Einige Bitcoin-Unterstützer argumentieren, dass eine restriktivere Fed die langfristige Attraktivität von Bitcoin als alternatives Finanzsystem stärken könnte. Das mag über die Zeit wahr sein. Kurzfristig jedoch neigen die Märkte dazu, zuerst auf Liquidität und später auf Narrative zu reagieren. Für jetzt reicht allein der Name Warsh aus, um die Investoren daran zu erinnern, dass Krypto immer noch tief mit der traditionellen Geldmacht verbunden ist – ob es das will oder nicht.

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