🚹 OMG! Europa hat Trump gerade widerstanden – 9 Milliarden Dollar an US-Staatsanleihen verkauft!

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In einem verblĂŒffenden Schritt hat die EuropĂ€ische Union sich BRICS angeschlossen und US-Staatsanleihen verkauft, nur wenige Tage nachdem PrĂ€sident Trump ihnen gesagt hat, sie sollen es nicht tun. 😳

Zwei große europĂ€ische Pensionsfonds fĂŒhrten den Vorstoß an. Ein dĂ€nischer Fonds verkaufte 100 Millionen Dollar, aber der Aufsehen erregende war Schwedens AP7-Fonds, der 8,8 Milliarden Dollar dumpte. Insgesamt wurden fast 9 Milliarden Dollar an US-Schulden abgebaut. Und hier ist der Clou – es ging nicht darum, Geld zu verdienen. Die Fonds gaben an, dass Politik ihre Entscheidung beeinflusste, und verwiesen auf Bedenken hinsichtlich der Rechtsstaatlichkeit, der politischen InstabilitĂ€t in den USA und der Außenpolitik unter Trump.

Historisch gesehen behandelten europĂ€ische Pensionsfonds US-Staatsanleihen als risikofrei und unantastbar. Aber jetzt? Dieses Tabu ist gebrochen. Europas Schritt sendet eine laute geopolitische Botschaft: Selbst vertrauenswĂŒrdige VerbĂŒndete werden politischen Druck, der mit finanzieller Dominanz verbunden ist, nicht tolerieren.

Der Hintergrund ist angespannt: Meinungsverschiedenheiten ĂŒber Grönland, NATO-bezogene Themen und Europas wachsende Besorgnis ĂŒber das, was es als US-Zwangsdiplomatie sieht. Bis jetzt war die Entdollarisierung eine BRICS-Geschichte – China, Russland, Indien und andere reduzierten ihre Dollar-Exposition. Jetzt schließt sich Europa dem Ausstieg an und hĂ€lt etwa 1,6 Billionen Dollar an US-Schulden, mehr als Japan.

Das sind nicht nur Zahlen. Es geht um das Zusammenbrechen von Vertrauen. Der globale Status des US-Dollars hat gerade einen ernsthaften Schlag erlitten, und die Welt beginnt zu sehen, dass Politik jetzt MĂ€rkte schneller bewegen kann als die Wirtschaft. đŸ’„

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